Cle­ver finan­zie­ren mit güns­ti­gen Immo­bi­li­en­kre­di­ten im Ver­gleichs­rech­ner

Noch nie waren Immo­bi­li­en­kre­di­te so güns­tig. Wer schon lan­ge den Wunsch nach einem Eigen­heim oder einer Eigen­tums­woh­nung hegt, kann die­sen so güns­tig wie nie zu vor, jetzt mit einem Immo­bi­li­en­kre­dit, finan­zie­ren. Die Nied­rig­zin­sen für Hypo­the­ken­dar­le­hen, die aktu­ell (Mai 2016) bei durch­schnitt­lich 2 Pro­zent im Jahr lie­gen, machen den Bau oder den Kauf einer Immo­bi­lie auch für Durch­schnitts­ver­die­ner erschwing­lich. Aber das ers­te Finan­zie­rungs­an­ge­bot muss nicht auto­ma­tisch das Bes­te sein. Ein Ver­gleich zwi­schen den Zin­sät­zen und Dar­le­hens­kos­ten zwi­schen den diver­sen Immo­bi­li­en­kre­di­ten von Ban­ken, Ver­si­che­run­gen und Bau­spar­kas­sen lohnt sich.

Kredit.red ist Tipp­ge­ber

Ver­glei­chen Sie die Zin­sen der Immo­bi­li­en­kre­di­te

Die Zins­un­ter­schie­de zwi­schen den Ange­bo­ten für Immo­bi­li­en­kre­di­te sind enorm. Daher ist ein Blick auf die Zin­sen von Ban­ken, Ver­si­che­run­gen und Bau­spar­kas­sen aus­schlag­ge­bend, für den güns­tigs­ten Immo­bi­li­en­kre­dit. Durch einen Ver­gleich der Immo­bi­li­en­kre­di­te kön­nen Sie von Zins­vor­tei­len bis zu einen Pro­zent­punkt pro­fi­tie­ren bei ver­gleich­ba­ren Kre­dit­an­ge­bo­ten.

Aus­schlag­ge­bend beim Ver­gleich ist der Effek­tiv­zins der Immo­bi­li­en­kre­di­te

Der effek­ti­ve Jah­res­zins eines Immo­bi­li­en­kre­dits ist der Maß­stab, an dem ein güns­ti­ger Immo­bi­li­en­kre­dit gemes­sen wird. Im Effek­tiv­zins ent­hal­ten sind sowohl die Zin­sen, die Sie für den Immo­bi­li­en­kre­dit an den Kre­dit­ge­ber zah­len müs­sen, als auch even­tu­ell anfal­len­de Bear­bei­tungs­ge­büh­ren und Ver­mitt­lungs­pro­vi­sio­nen sowie die Zins- und Til­gungs­ver­rech­nung auf dem Kre­dit­kon­to.

Ver­gleicht man Immo­bi­li­en­kre­di­te mit glei­cher Zins­bin­dung, ist der Kre­dit mit den nied­rigs­ten Effek­tiv­zin­sen der güns­ti­ge­re.

Jetzt Immo­bi­li­en­kre­di­te und Zin­sen ver­glei­chen!

TIPP: Es kön­nen zusätz­li­che Kos­ten für Immo­bi­li­en­kre­di­te wie Bereit­stel­lungs­zin­sen, Schätz­ge­büh­ren oder Zuschlä­ge für Teil­aus­zah­lun­gen anfal­len, die der Kre­dit­ge­ber nicht im Effek­tiv­zins ange­ben muss. Ach­ten Sie also dar­auf, ob Neben­kos­ten zusätz­lich zum Effek­tiv­zins von der Bank oder Bau­spar­kas­se in Rech­nung gestellt wer­den!

Blei­ben Sie fle­xi­bel bei der Rück­zah­lung des Immo­bi­li­en­kre­dits

Fle­xi­ble Rück­zah­lungs­mög­lich­kei­ten eines Immo­bi­li­en­kre­dits sind ein wei­te­res wich­ti­ges Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um für den Abschluss eines Kre­dit­ver­trags, denn Sie ver­schaf­fen Ihnen Spiel­raum, monat­li­che Belas­tun­gen geän­der­ten Ein­kom­mens­ver­hält­nis­sen anzu­pas­sen. Zahl­rei­che Immo­bi­li­en­kre­di­te ver­fü­gen bereits stan­dard­mä­ßig über ein Son­der­til­gungs­recht bis zu 5 oder 10 Pro­zent der Kre­dit­sum­me und sind oft nicht teu­rer als Immo­bi­li­en­kre­di­te mit star­rer Til­gung.